Der Name „Bucht der Knochen“ geht auf die große Zahl an Tierknochen und archäologischen Überresten zurück, die im Seegrund entdeckt wurden und belegen, dass der Ort in der Bronze- und Eisenzeit bewohnt war. Heute ist die Siedlung sorgfältig auf einer Plattform über dem Wasser rekonstruiert, getragen von Holzpfählen – genau wie in der Antike.
Auf hölzernen Stegen können Sie originalgetreu wirkende Hütten mit Werkzeugen, Keramik und Alltagsgegenständen erkunden, die die Lebensweise der frühen Bewohner nachstellen. Zur Stätte gehört auch ein kleines Museum mit Fundstücken aus dem See, das tiefere Einblicke in die prähistorische Kultur und den damaligen Alltag gibt.
Umgeben vom kristallklaren Wasser des Ohridsees und malerischen Berglandschaften, macht die Kulisse das Erlebnis noch eindringlicher und lehrreicher. Besonders beliebt ist die Stätte bei Familien, Geschichtsinteressierten und allen, die sich für Archäologie begeistern.
Ein Besuch der Bucht der Knochen verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Bildung und Naturschönheit und zählt zu den außergewöhnlichsten Attraktionen der Region Ohrid.








