Die Straße ist nach Fürst Mihailo Obrenović benannt und von eleganten Gebäuden aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert gesäumt, deren Stilmix Belgrads Aufstieg zu einer europäischen Hauptstadt widerspiegelt. Das gesamte Gebiet steht als historisches Stadtensemble unter Schutz.
Heute ist sie voller Geschäfte, Buchhandlungen, Cafés und Straßenkünstler und bleibt von morgens bis spät abends belebt.
Ein Bummel über die Knez Mihailova führt ganz natürlich nach Kalemegdan, wo der Blick über den Zusammenfluss von Save und Donau den Spaziergang belohnt.






