Deutschsprachige Siedler, die Siebenbürger Sachsen, gründeten im Mittelalter Dörfer wie Biertan. Im späten 15. Jahrhundert wurde es zu einem wohlhabenden Marktflecken und war fast 300 Jahre lang Sitz der lutherischen Bischöfe. Die meisten Sachsen zogen nach 1990 nach Deutschland, doch das Dorf bewahrt seine langen Reihen giebelständiger Häuser mit breiten Toreinfahrten, die in die Innenhöfe führen.
Schlendern Sie über den Hauptplatz und durch die Gassen unterhalb der Kirche, achten Sie auf die alte Schule und die Bischofshäuser, und steigen Sie die Hänge über dem Dorf hinauf, um den klassischen Blick auf die Kirchenburg zu genießen.
Einige Gästehäuser bieten einfache Zimmer und Hausmannskost für alle, die über Nacht bleiben möchten.



