Sie wurde 1692 von Fürst Constantin Brâncoveanu als mit Holzbohlen gepflasterte Straße angelegt, damals Podul Mogoșoaiei genannt, und verband die Stadt mit seinem Palast in Mogoșoaia. Ihren heutigen Namen, „Straße des Sieges“, erhielt sie 1878 nach dem rumänischen Unabhängigkeitskrieg.
Entlang der Straße stehen viele Wahrzeichen der Stadt: das Nationalmuseum für rumänische Geschichte im ehemaligen Postpalast, der überkuppelte CEC-Palast, der alte Königspalast (heute das Nationale Kunstmuseum), der Revolutionsplatz und das Rumänische Athenäum, dazu Grandhotels, Cafés und Geschäfte.
Die Calea Victoriei grenzt an die Altstadt, sodass sich ein Spaziergang über ihren südlichen Abschnitt ganz natürlich mit Stavropoleos, Caru’ cu Bere und dem Cișmigiu-Park verbinden lässt. An manchen Sommerwochenenden wird die Straße für den Verkehr gesperrt und zur Flaniermeile.








