Es wurde 1724 vom griechischen Mönch Ioanichie Stratonikeas gegründet, zusammen mit einem Gasthaus, dessen Einnahmen das Kloster unterhielten. Das Gasthaus wurde im 19. Jahrhundert abgerissen, die Kirche jedoch blieb erhalten.
Die Vorhalle der Kirche hat schlanke, gemeißelte Steinsäulen und Bögen, und Fassade und Innenraum sind mit gemalten Heiligen und Blumenmotiven bedeckt. Im kleinen Hof säumen alte gemeißelte Grabsteine die Wände des Kreuzgangs. Das Kloster ist außerdem bekannt für seinen Chor für byzantinischen Gesang und seine Bibliothek alter Musikhandschriften.
Stavropoleos liegt an der gleichnamigen Straße, gegenüber der Bierhalle Caru’ cu Bere und wenige Minuten vom Hanul lui Manuc entfernt, und lässt sich so leicht in jeden Spaziergang durch die Altstadt einbauen.








