Wasserleitung und Brunnen wurden vom neapolitanischen Baumeister Onofrio della Cava gebaut. Der Brunnen war ursprünglich reich verziert, wurde jedoch beim großen Erdbeben von 1667 schwer beschädigt. Erhalten ist ein sechzehneckiges Becken unter einer flachen Kuppel, aus dessen sechzehn gemeißelten Steinmasken noch immer Wasser sprudelt.
Das Wasser ist trinkbar, und an heißen Tagen füllen Besucher und Einheimische hier ihre Flaschen. Ein kleinerer Brunnen desselben Baumeisters, der Kleine Onofrio-Brunnen, steht am anderen Ende des Stradun nahe dem Luža-Platz.
Der Brunnen liegt zwischen dem Pile-Tor, dem Franziskanerkloster und der Erlöserkirche und ist daher meist der erste Halt und ein praktischer Treffpunkt bei einem Rundgang durch die Altstadt.








